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Unsere Pferdeherde
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Merens aus den Pyrenäen |
Open: |
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Eigentümmer: Saarfall Ranch
Merens
Über die Herkunft des Mérens gibt es viele Theorien.
In den Tälern am Fuße der Pyrenäen entdeckte man
Höhlenmalereien, die wahrscheinlich 17000 Jahre alt sind. In
dieser Epoche, am Ende der Eiszeit malten die Cro-Magnon Jäger
die Tiere, die sie umgaben, an die Wände ihrer Höhlen.
In den Höhlen von Niaux im Ariège finden sich prähistorische
Darstellungen von Pf erden.
Die Malereien zeigen ein massives Urpony, das in dieser Zeit am
Rande der Gletscher lebte. Dieses Urpony wird als Vorfahr der Kaltblüter
Westeuropas angesehen. Auch in den in der Nähe gelegenen Höhlen
des Mas d'Asil wurden Kunstwerke gefunden, die tausende von Jahren
alt sind. Darunter ein aus Elfenbein geschnitzter Pferdekopf, der
den Höhlenmalereien sehr ähnelt. Die Ähnlichkeiten
zwischen den heutigen Mérens und den prähistorischen
Abbildungen halten viele für unübersehbar. Ob sie direkt
von diesen Wildpferden abstammen ist nicht zu sagen. Man geht allerdings
davon aus, daß die Mérens mindestens 2000 Jahre isoliert
an den Berghängen der Pyrenäen lebten. Sicher scheint
auch zu sein, daß der eine oder andere Araber, von den Mauren
im 8. Jahrhundert nach Spanien gebracht, seinen Weg in die Bergtäler
der Pyrenäen gefunden hat, denn der Kopf der Mérens
läßt einen arabischen Einfluß vermuten.
Daß alle Mérens Rappen möglichst ohne Abzeichen
sind, war nicht immer so. Die Tiere mit Abzeichen waren früher
für ihre Besitzer in der Herde, in der sie aufwuchsen, leichter
zu erkennen. Mit drei Jahren wurden sie eingefangen und ihrer weiteren
Verwendung zugeführt. Die weniger gut zu identifizierenden
schwarzen Exemplare blieben in der Wildnis der Bergweiden zurück
und sorgten für das Fortbestehen ihrer Rasse.
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Andalusier
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Portos: das Doma Vaquera
Pferd |
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Eigentümmer: Patrik Steger
Ursprünglich wurde über Jahrhunderte hinweg in Spanien
die Arbeit im Feld ausschließlich mit dem bodenständigen
Pferdetyp, dem sog. Andalusier (PRE), durchgeführt. Diese Rasse
bringt sämtliche körperlichen und mentalen Eigenschaften
mit, die ein gutes Hirtenpferd haben sollte.
Der Hispano-Araber:
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde begonnen, Kreuzungen der
Pur a Raza Española mit Arabischem Vollblut zu versuchen,
um die Pferde leichter und rassiger zu machen. Aus diesen Versuchen,
die sich besonders für die Stierkampfpferde als sehr fruchtbringend
erwiesen, entstand eine mittlerweile sehr beliebte "neue Rasse"
der Hispano-Araber, die in Spanien in einem eigenen Stutbuch geführt
wird. Der Hispano-Araber ist temperamentvoller und spr itziger
als der Andalusier und gleichzeitig sehr robust und wendig. Von
einem klassischen Hispano-Araber spricht man dann, wenn jeweils
ein Elternteil des Tieres ein PRE bzw. ein arabisches Vollblut ist.
Der "Cruzado" ( Tressangre - Dreiblut):
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts siedelte sich im südlichen
Spanien eine zusehends größer werdende Gruppe englischer,
französischer und irischer Industrieller an. Diese Menschen
brachten Sportveranstaltungen wie Pferderennen, Polo und Springreiten
in Mode, wofür das barocke Spanische Pferd nicht geeignet war.
Also begannen viele Züchter in Südspanien ihre spanischen
oder hispanoarabischen Stuten mit Englischen Vollbluthengsten zu
decken. So entstand innerhalb kurzer Zeit ein ganz neuer Pferdetyp,
der sog. Tressangre - das "Dreiblut". Es vereint die Robustheit
und Wendigkeit des PRE, die Schönheit, Spritzigkeit und Zähigkeit
des Arabischen Vollblutes und die Schnelligkeit des englischen Vollblutes,
und stellte sich als ideales Pferd für den Einsatz in der Doma
Vaquera heraus.
Tressangres entstehen aus einer Paarung von Hispano-Araber mit
englischem Vollblut, oder Anglo-Araber mit PRE, jeweils in der zweiten
Generation. Tressangres haben längere Hälse und Gliedmaßen
sowie feinere Gesichtszüge mit konkavem Profil. Heutzutage
werden sowohl im Feld als auch im Sport fast ausschließlich
diese Cruzados (gekreuzten Pferde) eingesetzt.
Weitere Rassen:
Weitere Kreuzungen, die in der Doma Vaquera sehr beliebt sind ist
der Anglo-Araber (Kreuzung aus Arabischem und Englischem Vollblut;
sowie in den letzten Jahren zusehends auch Aztecas (Kreuzungen aus
Quarter-Horse und PRE).
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Freiberger
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Sina
mit Namino |
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Eigentümmer: Saarfall Ranch
ein Pferd für alle Fälle
In der gebirgigen Schweiz mit ihrem teils rauhen Klima sind zähe
und leichte Pferde gefragt. Der Freiberger ist ein solches Pferd.
Seit mehr als 100 Jahren setzen sich Schweizer Pferdezuchtgenossenschaften
für den Freiberger ein. Sie haben den Gefährten unserer
Grosseltern zu einem modernen, vielseitigen Pferd gemacht.
Dank seiner Lernfähigkeit und seinem Leistungswillen meistert
dieses Pferd aussergewöhnliche Situationen und neue Herausforderungen
mit Bravour.
Eine gute Beziehung beruht auf gegenseitigem Vertrauen. Mit einem
Freiberger geht man durch dick und dünn.
Der Freiberger ist ein sicheres, nervenstarkes und umgängliches
Pferd. Seine Robustheit, seine Frühreife und seine Leichtfuttrigkeit
erleichtern die Haltung des Freibergers ganz wesentlich. Besonders
wohl fühlt er sich zusammen mit Artgenossen im Offenstall und
auf der Weide.
Der Freiberger als einzige urtümliche schweizer Pferderasse
stellt heute den letzten Vertreter des leichten Kaltblutpferdes
in Europa dar. Die Wiege der Rasse befindet sich auf dem Hochplateau
der Freiberge im Jura, an der nordwestlichen Grenze des Landes.
Dort treffen sich die Freibergerfreunde jedes Jahr am Marché-Concours
in Saignelégier, der immer am zweiten Wochenende im August
stattfindet und das zahlreiche Publikum mit den verschiedensten
Vorführungen und Wettkämpfen begeistert.
Das
Zuchtziel gemäss Zuchtprogramm ist klar auf die Bedürfnisse
der Freizeitfahrerei und -reiterei sowie auf den Arbeitseinsatz
in der Land- und Forstwirtschaft ausgerichtet: "Gezüchtet
wird ein ausdrucksvolles, rassetypisches, mittelrahmiges, korrektes,
leistungsstarkes, umgängliches und marktgerechtes Pferd im
mittelschweren Typ mit schwungvollen, elastischen, korrekten Bewegungen
und trittsicheren Gängen. Aufgrund seines Charakters, seiner
Leistungsbereitschaft, Fahr- und Reiteignung sowie Fruchtbarkeit,
Robustheit, Frühreife und Leichtfuttrigkeit soll es ein typisches
Fahr- und Reitpferd für Freizeit, Sport, Landwirtschaft und
Armee sein." Die erwünschte Widerristhöhe liegt zwischen
150 und 160
cm, das Gewicht zwischen 550 und 650 kg.
Die heutige Rasse wurde um 1880 durch die Anpaarung von kleineren,
in der Erscheinung bescheidenen Landesstuten mit kompakten Warmbluthengsten
englischer und französischer Herkunft geschaffen. Bedingt durch
die steigende Nachfrage nach Freizeit- und Fahrpferden erfolgte
in letzter Zeit eine vorsichtige Blutauffrischung mit Hengsten aus
Schweden und Frankreich. Heute wird wieder die Methode der Reinzucht
angewendet.
Abstammung: Namino
| Vater:
Nejack
14038496 |
Nepal |
Noe |
Bijou |
Fleurette |
Cojack |
Diana |
| Mutter:
Sina
13921996
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Nicolo |
Neptun |
Figini |
Eclair |
Hlliday |
Sheila |
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Juli |
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Eigentümmer: Cony Haas

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Isländer
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Häfetür |
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Eigentümmer: Saarfall Ranch
schwarze Perle aus Island
Isländer
Das Islandpferd
Das Islandpferd ist eine der ursprünglichsten Pferderassen.
Seit dem 9. Jahrhundert, als die ersten Siedler Island in Besitz
nahmen, hat dieses Pferd die Menschen von Island begleitet. Ohne
das Islandpferd, wäre die Besiedelung dieser rauhen Insel nicht
möglich gewesen. Nur auf dem Rücken der trittsicheren,
ausdauernden und genügsamen Pferde war es den ersten Isländern
möglich, die reissenden Flüsse, die steinigen Hochebenen
und die Gletscher zu überqueren. Bis weit in dieses
Jahrhun
dert hinein, war das Pferd in Island das einzige Fortbewegungsmittel.
Neben den speziellen Gängen zeichnet das Islandpferd ein sehr
liebenswürdiges Temperament aus. Im Umgang sind die meisten
so ruhig, dass man ohne Bedenken auch Kinder in ihre Nähe lassen
kann, ohne dauernd auf der Hut sein zu müssen, dass die Pferde
ihnen keinen Schaden zufügen. Es gibt kaum Islandpferde, die
Beissen und Schlagen (gegen Menschen versteht sich, untereinander
ist das selbstverständlich genauso üblich, wie bei anderen
Pferderassen). Sieht man eine Gruppe Islandpferde im Paddock stehen
hat man oft sogar den Eindruck, dass es sich da um nette Kinderponies
handelt. Sitzt man dann aber auf, verwandeln sich viele der "Kinderponies"
in temperamentvolle, sehr leistungsbereite Reit- und Sportpferde.
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Tinker
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Smeili |
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Eigentümmer: Saarfall Ranch
Hauptsächlich findet man die Tinker in Irland
und Nordengland. Aber auch in Wales und Schottland sind sie zu finden.
Sein irischer/ englischer Name ist auch Coloured Cob of Gipsy 'y
Type oderBatty's.In Deutschland wird wird der Tinker immer noch
als Friesenscheck oder als Gipsypony angeboten.
Gezüchtet wird der Tinker seit einigen Jahrhunderten, keiner
weiss, wann die geziehlte Zucht anfing. Man weiss nur, wer die Tinkerponys
züchtete, beziehungsweise, züchtet, nämlich die Zigeuner
der britischen Inseln.Das fahrend Volk, genannt, gab dem Tinkerpony
seinen Namen, den es bis heute behalten hat.
Tinker bedeutet so viel wie Kesselflicker. Den Namen bekamen sie
von den Kesselflicker, die in Irland den Leuten die Pfannen und
Kessel flickten. (Zigeuner)
Zur Entstehungder schecken gibt es viele verschiedene Erzählungen.
Die einesagt, dass die Zigeuner ihre zähen, robusten Wagenpferde,
mit geschekten Pferden aller Rassen, darunter auch Vollblüter
oder spanische Pferde mit Papiern, kreuzten. Diese edlen Pferden
waren auf Grund kleiner Mackeln, zum Beischbiel unzypischer Farbigkeit,
aus der Zucht genommen worden, und die Zigeuner konnten diese Pferde
für kleines geld erstehen. Deshalb findet man auch im hevtigen
Tinkerpony noch Rassenmerkmale dieser edlen Pferde.
Eine andere Erzählung sagt, dass die Zigeuner ihre rossigen
Stuten nachts heimlich zu den bunten Hengsten des Britischen Adels
oder der britischen Armee brachten, denn dort stenden einige wenige
diser bunten Hengste. Gescheckte Hengste zu finden war sehr schwer!
Zuerst versuchte man noch an der Zucht der Tigerschecken, doch dies
war ein sehr schwieriges Unternehmen, und so verlangte sich die
Zucht vermehrt auf die heutigen Plattenschecke. Und diese Plattenschecken
waren rasch zum Wahrzeichen der Zigeuner geworden.
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Schweizer Warmblut
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Shaza |
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Eigentümmer: Mäki Haas
Schweizer Warmblut

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